KI in der Logistik

Disposition, Frachtdokumente, Investitionsentscheidungen: Wir zeigen Logistikunternehmen, wo KI heute wirklich trägt, und setzen sie um. Verarbeitung in Europa, DSGVO-konform.

Aus der Praxis

Was KI in der Logistik heute leistet

Logistik ist der Bereich, in dem wir am längsten arbeiten. Für den Venture-Builder HHLA Next haben wir ein vollständiges Venture von null aufgebaut, das Terminal Equipment vergleicht und Investitionsentscheidungen über die Total Cost of Ownership nachvollziehbar macht. Das MVP stand in unter sechs Monaten, betrieben mit KI-Agenten, die Dokumentenverarbeitung, Investitionsberechnungen und Recherche übernehmen.

Davor haben wir Heylog aufgebaut, ein Logistik-Tech-Unternehmen aus Wien, finanziert mit 3,8 Millionen Euro von Schmitz Cargobull, LKW WALTER und 9.5 Ventures. Dort ging es um die Lücke zwischen Disposition und Fahrerhaus: Aus WhatsApp-Nachrichten wurden strukturierte Workflows, von der abgestimmten Tour bis zum erfassten Dokument.

Beides zeigt dasselbe Muster. In der Logistik scheitert KI selten am Modell, sondern daran, dass die Daten verstreut liegen, dass ein Plan von der Disposition bis zum Vormittag ohnehin überschrieben wird und dass niemand Zeit hat, ein Pilotprojekt zu betreuen. Deshalb beginnen wir mit dem Prozess und nicht mit dem Werkzeug.

Wir arbeiten aus Wien für den gesamten DACH-Raum, vor Ort oder remote. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch.

Bernhard Hauser leitet ein KI-Training
Warum Waterglass

Was wir in der Logistik konkret machen

Dokumente und Belege

Frachtpapiere, Lieferscheine, Zolldokumente und Rechnungen automatisiert erfassen und in die bestehenden Systeme zurückschreiben. Bei InStaff laufen dafür über acht Endpoints, vollständig innerhalb der EU.

Kommunikation entlang der Kette

Nachrichten von Fahrerinnen, Fahrern und Partnern in strukturierte Vorgänge übersetzen, statt sie in Chatverläufen liegen zu lassen. Genau das war der Kern von Heylog.

Entscheidungen mit Zahlen unterlegen

Investitions- und TCO-Rechnungen, die verstreute Daten zu Geräten, Energie und Wartung zusammenführen. Für HHLA Next ist daraus ein eigenes Produkt geworden.

Verarbeitung in Europa

Sendungs- und Personendaten verlassen die EU nicht. Auf Wunsch mit europäisch gehosteten oder offenen Modellen auf unserer eigenen Infrastruktur.

Ablauf

In vier Schritten zum ersten Ergebnis

Ein Ablauf, der neben dem Tagesgeschäft funktioniert: wenige Termine, klare Zwischenergebnisse und eine Entscheidung nach jedem Schritt.

  1. Erstgespräch

    Wir klären bei einem Erstgespräch Ihre Ausgangslage und Ziele. Dann besprechen wir Möglichkeiten der KI-Implementierung in Ihrem Unternehmen. Kostenlos und unverbindlich.

  2. Standortanalyse

    Wir sehen uns Prozesse, Systeme und Datenlage an und sprechen mit Disposition, Lager und Abrechnung. Ergebnis ist ein nüchterner Überblick, wo KI heute trägt und wo die Grundlagen noch fehlen.

  3. Workshop & Priorisierung

    Ein Workshop mit Führung und Team bringt die Anwendungsfälle in eine Reihenfolge nach Wert, Aufwand und Risiko. Danach ist klar, womit begonnen wird und wer intern dafür zuständig ist.

  4. Pilot & Betrieb

    Der erste Anwendungsfall startet mit echten Daten und messbarem Ergebnis. Auf Wunsch übernehmen wir danach den laufenden Betrieb, damit die Lösung nicht am fehlenden Personal scheitert.

Ausgewählte Referenzen

Erfolgreiche Kundenprojekte

Wir integrieren in bestehende Infrastruktur

Slack Microsoft Teams Outlook Gmail Notion Google Drive Salesforce Slack Microsoft Teams Outlook Gmail Notion Google Drive Salesforce
HubSpot OpenAI Anthropic Datadog Jira Zapier Stripe HubSpot OpenAI Anthropic Datadog Jira Zapier Stripe
GitHub Linear QuickBooks Zendesk Asana Intercom Google Calendar GitHub Linear QuickBooks Zendesk Asana Intercom Google Calendar
Fragen & Antworten

Häufige Fragen zu KI in der Logistik

Welche Anwendungsfälle rechnen sich in der Logistik zuerst?
In aller Regel die Aufgaben, die oft vorkommen und wenig Urteil verlangen: Frachtpapiere und Lieferscheine erfassen, Rechnungen prüfen, Standardanfragen beantworten, Daten zwischen Systemen übertragen. Routenoptimierung und Prognosen kommen später, weil sie saubere Daten voraussetzen, die in vielen Häusern erst entstehen müssen.
Funktioniert das mit unserem TMS oder Speditionsprogramm?
Meistens ja. Entscheidend ist nicht der Hersteller, sondern ob sich Daten aus dem System herausholen und Ergebnisse zurückschreiben lassen, notfalls über Exporte oder eine Datenbankanbindung. Wo eine Schnittstelle fehlt, sagen wir das in der Analyse, statt es später als Zusatzaufwand nachzureichen.
Was passiert mit personenbezogenen Daten von Fahrerinnen und Fahrern?
Telematik-, Standort- und Kontaktdaten sind personenbezogene Daten. Wir planen Datenschutz von Anfang an mit: Verarbeitung innerhalb der EU, Datensparsamkeit und klare Regeln, welche Felder ein Modell überhaupt zu sehen bekommt. Auf Wunsch laufen die Modelle auf europäischer Infrastruktur, die wir selbst betreiben.
Wir sind ein mittelständischer Spediteur, kein Konzern. Lohnt sich das?
Es gibt keine Mindestgröße, aber eine sinnvolle Voraussetzung: Es muss eine Aufgabe geben, die oft genug vorkommt, dass Automatisierung sich lohnt. Ein Betrieb mit dreißig Fahrzeugen und täglich wiederkehrendem Papierkram erfüllt das genauso wie ein Terminal. Im Erstgespräch lässt sich das meist in wenigen Minuten einschätzen.
Wie lange dauert es bis zum ersten Ergebnis?
Eine kompakte Standortanalyse liefert erste klare Empfehlungen innerhalb weniger Wochen. Für HHLA Next stand ein vollständiges Venture in unter sechs Monaten, das ist allerdings der Aufbau eines ganzen Unternehmens und nicht der Maßstab für einen einzelnen Anwendungsfall.
Ersetzt KI unsere Disposition?
Nein, und das ist in der Logistik besonders deutlich. Ein Plan, der die Ausnahmen ignoriert, wird von der Disposition ohnehin überschrieben. Was KI übernimmt, ist die Vorarbeit: Daten zusammentragen, Dokumente erfassen, Varianten durchrechnen. Die Entscheidung bleibt bei den Leuten, die den Betrieb kennen.
Was kostet ein KI-Projekt in der Logistik?
Der Umfang richtet sich nach Ausgangslage und Fragestellung, von der kompakten Standortanalyse bis zur vollständigen Umsetzung mit Betrieb. Nach einem kurzen Erstgespräch erhalten Sie ein fixes, unverbindliches Angebot, Umfang, Ablauf und Kosten inklusive.
Wer betreibt die Lösung danach?
Auf Wunsch wir. Der laufende Betrieb ist ein eigener, klar bepreister Teil des Angebots: Monitoring, Aktualisierungen und Anpassungen, wenn sich Ihre Abläufe ändern. Wenn Sie den Betrieb intern übernehmen wollen, dokumentieren wir entsprechend und übergeben.

Lassen Sie uns über KI in Ihrer Logistik sprechen

Erzählen Sie uns, wo Ihr Unternehmen steht. Wir zeigen Ihnen, wo KI den größten Hebel hat und erstellen ein kostenloses und unverbindliches Angebot.

Wie können wir helfen?

Buchen Sie ein Erstgespräch und wir sehen uns gemeinsam an, welche Abläufe sich lohnen und welche nicht.